Tierpsychologie

Einblick in die Tierpsychologie

Ich möchte Ihnen einen kurzen Einblick in die Arbeit eines Tierpsychologen geben. Die Ausbildungsinhalte des Tierpsychologen bestehen aus der Abstammungslehre, des arttypischen Verhaltens und auftretenden Verhaltensstörungen von Hunden, Katzen und Pferden. Weiterhin werden Lösungs- und Therapievorschläge angeboten. Ein weiterer Teil der Ausbildung besteht aus der Bach-Blütentherapie. Auch Grundzüge der Humanpsychologie sind Bestandteil der Ausbildung.




 

Praktisch sieht die Arbeit bei mir so aus

Meinen Schwerpunkt habe ich auf die verhaltenstherapeutische Behandlung von Hunden gelegt. Als erstes mache ich mich mit Ihrem Tier bekannt, lasse mir das Fehlverhalten von Ihnen detalliert schildern und beobachte Sie mit ihrem Hund in der häuslichen Umgebung. In manchen Fällen wird auch ein gemeinsamer Spaziergang gemacht, um von Ihnen als Team ein besser Bild zu bekommen. Zudem stelle ich ich eine Unmenge an Fragen und bitte ggf. um das Ausfüllen eines Fragebogens.

Nach der Ursachenfindung gehe ich mit Ihnen gemeinsam die Problemlösung Schritt für Schritt an. Um eine Überforderung zu vermeiden, wird die Umerziehung in einzelne Schritte unterteilt.
In manchen Fällen reichen schon spezielle Erziehungsänderungen oder Haltungsumstellungen aus, um das Verhalten des Tieres positiv zu beeinflussen.

Von Ferndiagnosen und sogenannten Patentrezepten rate ich ab, da jeder einzelne Fall ganz individuell zu behandeln ist.

Verhaltensauffälligkeiten können auch durch Erkrankung des Tieres ausgelöst werden. Besteht solch ein Verdacht sind zuerst genaue tierärztliche Untersuchungen unerlässlich.

Mit gutem Gewissen kann ich folgenden Tierarzt empfehlen:

Dr. med. vet. Georg Specker

Dresdener Strasse 7

42579 Heiligenhaus

Ruf: 02056 921505

und

Gemeinschaftspraxis

Dr. med. vet. Michaela Wiegand & Ulrike Koch

Langenberger Str. 231

42551 Velbert

Ruf: 02051 802530


Die häufigsten Verhaltensprobleme

angstbedingte Probleme, z.B. Geräusche, Auto, Verlassensängste
mangelnde Stubenreinheit, z.B. Harn- und Kotabsatz, Markieren
Dominanzverhalten, z.B. Verteidigung von Futter und Schlafplatz, Aufmerksamkeit fordern
Zerstörungswut, z.B. Zerbeißen von Gegenständen
Agressivität, z.B. Dominanzagressivität, Angstagressivität, Territorialaggressivität